Ein Bild erzählt mehr als tausend Worte

Dieses Bild ist vor einiger Zeit entstanden. Michael Grogg, Geschäftsführer der Baseler Confiserie Brändli nascht in seiner Manufaktur von den guten Kirschstängeli. Jeder Mitarbeiter in seinem Unternehmen darf soviel von den eigenen Produkten probieren, wie er möchte. Dieses Angebot wird gerne angenommen und zeigt nicht nur, wie gut produziert wird, sondern ist gleichzeitig Qualitätskontrolle auf hohem Niveau.

 

Ein Bild erzählt mehr als tausend Worte

Kennen Sie das? Sie blättern beim Kaffee, wahlweise Arzt, wahlweise im Urlaub zeitauffüllend in einer Zeitschrift. Die Texte lesen Sie gar nicht. Anzeigen werden nur unterschwellig auf Grund der jeweiligen Farbgebung wahrgenommen. Doch dann bleiben Sie bei diesem einen doppelseitigen Bildmotiv hängen. Irgendwas passiert. In Ihrem Kopf beginnt dieses Bild zu leben. Es werden Erinnerungen und Sehnsüchte geweckt. Mir geht das so, wenn ich Panoramen von einsamen Stränden an der französischen Atlantikküste sehe. Dann bekomme ich Lust auf frische butterige Croissants und spüre den stetigen Wind, während ich in einem Cafe an der Promenade sitze.

 

Der Trend zum Visual Storytelling

Storytelling und vor allem visuelles Storytelling ist keine Erfindung der letzten Jahre. Es war schon immer Teil meines Schaffens, mit Bildern Geschichten zu erzählen, andere Perspektiven zu finden und dies mit einer eigenen subjektiven Bildsprache zu tun. Manchmal gelingt es den ganzen Plot in ein Motiv zu packen. Im Editoralstyle enstehen Bildserien, in denen ich wiedergebe, was ich wahrnehme.

 

Eiger Mönch Jungfrau Hotelfotografie Resort Tourismus Fotograf Freiburg Andreas Gerhardt

Kein Strand, macht aber trotzdem Lust auf Urlaub und stressfreie Erholung. Ruhe geniessen unter dem Eiger, Mönch, Jungfrau Massiv.

 

Nur Schön reicht nicht

Mit den immer wichtiger werdenden verschiedenen Social Media Kanälen von Facebook über Instagram, ja auch Xing und LinkIn wird Storytelling zum neuen Stilmittel. Durch scheinbar schnappschussartigen Bildern entstehen visuelle Erlebniswelten, in denen das Produkt, die Dienstleistung oder der Bedarf als solches kaum mehr vorkommt. Man merkt diesen Fotos nicht an, dass dahinter eine Idee, ein Konzept, eine professionelle Umsetzung steht. Storytelling paart sich mit Authentizität. Menschen wollen keine glattgebügelte Scheinrealität mehr sehen. Ecken und Kanten machen sympathisch. Gerade im Bereich Unternehmensdarstellung und HR-Resources gehts nicht mehr nur um das Bruttoeinkommen, sondern um soziale Kompetenz, Arbeitsumgebung und Mehrwerte, die ich vom Unternehmen als Mitarbeiter erhalten möchte.

 

Anke Schwarzwälder BLACKFORESTERS Unternehmensberatung Businessfotografie Fotograf Freiburg

Ein „Arbeitsbild“ aus einer Foto- und Bildserie für die Unternehmensberaterin und Inhaberin von BLACKFORESTERS, Anke Schwarzwälder.

 

Einzigartige Bilder für Ihr Unternehmen

Bilder, die dies vermitteln, kann man nicht einfach so bei einer Bildagentur kaufen. Jedes Unternehmen hat seine eigene DNA, und die soll sich in den Motiven wieder spiegeln. Dazu muss ich als Fotograf mich mit dem Unternehmen beschäftigen und auseinandersetzen. Das ist der Prozess, der vor der eigentlichen Bildumsetzung steht und Teil des Workflows meines Angebotes ist für Businessfotografie in den Bereichen Corporate Identity und Hotel – Resort.

 


Was machen gute Businessfotos heute aus?

  1. Im Bild steckt eine Geschichte.
  2. Was ich sehe macht mich neugierig auf die Story, zum Beispiel durch die Perspektivenwahl.
  3. Das Foto ist kein austauschbares Klischeebild.
  4. Das Motiv fügt sich in die Bildwelt einer Marke oder eines Unternehmens ein.
  5. Die Fotoaufnahme besitzt eine hohe technische und professionelle Qualität.

 

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Sie sind Entscheider und haben richtig Lust auf andere Sichtweisen? Was spricht dagegen, was Neues anzugehen? Ich biete Ihnen eine In-Ihrem-Unternehmen-stecken-tausende-Geschichten-Session.

 

Rufen Sie mich an unter  +49 761 – 557 567 3

 

oder schreiben mir eine Mail an  info@photograph-ag.de

 

Übrigens: Auch ohne Social Media Account bei Facebook oder Instagram habe ich interessante Konzepte wie Sie Aufmerksamkeit im Netz bekommen. 

 

Schoelly … und läuft

Schoelly Fiberoptic, das ist schon eine Weile her. 2013 habe ich für das Unternehmen eine umfassende Image-Kampagne fotografiert. Nach wie vor haben die einzelnen Motive nichts an ihrer Aktualität verloren. Sowohl auf der Website von Schölly wie in Print sind die Bilder im Einsatz; hier in der aktuellen Ausgabe von WIRTSCHAFT Industrie im Südwesten ist das Keyvisual in einer Anzeige zu sehen.

Gute Businessfotografie zeichnet sich durch hohe und durchdachte Qualität des Bildmaterials aus. Zu einer erfolgreichen Fotoproduktion im Bereich Industrie und Corporate gehört eine exzellente Vorbereitung – ganz im Sinne von Schölly „Excellence Inside“.

Mehr Bilder aus dem Bereich Industrie und Corporate gibts auch hier zu sehen BUSINESS

 

Linda S. Editorial Shooting

Linda S. Editorial Shooting

Beim Streetcasting entdeckt. Linda S. kommt aus dem Freiburger Umland. Nach einem GoSee und einigen Polas hatten wir ein Shooting mit ihr im Studio. Sie hat ein wirklich interessantes Gesicht und ist sehr wandelbar, wie die Ergebnisse gezeigt haben – und das waren Einige. Ich denke, dass wir sie in Zukunft noch öfters zu sehen bekommen.

MakeUP und Haare wurden von Constanze Roth gemacht. Mit ihr arbeite ich schon länger und immer wieder gerne zusammen. Sie hat eine exzellente Arbeit abgeliefert, ich bin wirklich begeistert!

Hier nun eine erstes Bild aus der Session. Weitere folgen.

Zu sehen natürlich auch auf Instagram unter @photographer_andreas

Instagram von Constanze Roth @makeup_constanze

 

BusinessPortraits – Hirzel.Neef.Schmid.Konsulenten AG

 

BusinessPortraits – Hirzel.Neef.Schmid.Konsulenten AG

Zu meinem Schwerpunkt Corporate Identity gehört der Bereich BusinessPortraits. Trotz Technisierung und Digitalisierung ist unsere heutige Arbeitswelt mehr den je von Menschen geprägt. Die richtige Visualisierung eines Unternehmens ist letztendlich entscheidend für das Image. Authentizität ist ein wichtiger Faktor für die Glaubwürdigkeit. Es geht um weit mehr als gutes Aussehen, es ist die Persönlichkeit, die im Vordergrund steht. Als Fotograf beginne ich schon frühzeitig in zahlreichen Vorbereitungsgesprächen, mich auf die Menschen, die ich am Tage des Shootings treffe, einzustellen. Dazu gehören natürlich auch die RoutineToDo`s wie z.B. Checklisten für die Kleidung zu erstellen. Mir ist wichtig: Was macht das Unternehmen, wer ist da wer und was machen die.

Bei Hirzel.Neef.Schmid.Konsulenten AG habe ich die Partner für die Website neu fotografiert. Es war ein spannender Tag mit interessanten Gesprächen, die ich während des Shootings führen konnte. Obwohl wir einen knappen Zeitplan hatten, blieb immer noch Raum dafür. Das ist nicht einfach ein netter Plausch zwischendurch, sondern wichtiger Bestandteil, um die Menschen kennenzulernen, die vor der Kamera stehen. Natürlich arbeitet das Team dabei mit „högschter Konzentration“, wie ein derzeit deutscher Fussballbundestrainer zu sagen pflegt ;-)

Hier sind drei der entstandenen Portraits zu sehen. Alle gibt’s in SchwarzWeiss auf der Website von Hirzel.Neef.Schmid.Konsulenten AG

Mit dabei waren an diesem Tag Dominik Probst (Assistenz) und Marguerite Gebhardt (Hair/MakeUp)

Mehr BusinessPortraits gibts HIER

 

 

 

 

Der eine Moment – Glück und Frieden – Für meine Visagistin Salome

 

Die Nachricht war für mich, wie für viele andere erschütternd, unfassbar – erstmal. Die Gedanken drehten sich, das kann doch nicht sein, es schien alles auf dem guten Weg. Vor Weihnachten hatten wir noch Kontakt, sie wollte Bilder aussuchen… hat sich dann nicht mehr gemeldet. Na gut, die Weihnachtszeit, das Übliche, dacht ich. Nicht schlimm.

Unsere letzten Produktionen waren im Herbst. Auf alle wirkte sie so … positiv. Keiner hat es gemerkt. Das sie öfters Pause brauchte, …nur die Chemo. Ansonsten vergnügliches Arbeiten wie immer, flott und perfekt.

Und jetzt?

Der Krebs hat Dich besiegt. Du bist im Kampf gegen die Krankheit unterlegen. Zurück bleibt Dein Mann, Deine Kinder, Deine Familie, Freunde und Bekannte. Wir sind alle traurig, dass Du nicht mehr da bist. Für uns ist es ein Verlust. Das empfinden wir in diesem Moment und das sagt unsere über die Jahre erworbene Ethik. Gilt nicht unsere Trauer einfach nur uns selbst? Warum sind wir nicht erleichert für Dich?

Halten wir inne und nehmen wahr, dass nur die Physis endlich ist. Die Seele, das Bewusstsein bleibt präsent, in uns, um uns. Der Tod ist vielleicht nur das Ende, dieses einen Lebens in diesem einen Körper. Ist es nicht einfach nur ein Übergang oder nur eine Loslösung, was wir als Sterben bezeichnen? Wir wissen nicht und werden es vielleicht auch nie, was in diesem Moment passiert. Der Übergang in ein anderes Leben? Eine andere Dimension? Wiederkehr in einem neuen Körper? Kann sein und noch mehr. Du bist, hier und jetzt, immer.

Was ist Leben? Was ist dieses Leben? Ist es das Leben? Gibt es ein anderes? Ist es besser? Lässt sich das überhaupt werten? Ist alles eine Illusion? Auch der Tod? Was ist unsere Bestimmung? Was ist die Aufgabe jedes Einzelnen von uns? Was ist die meine? Habe ich sie schon erfüllt? Leben wir für den einen Moment? Wann ist der? Fragen, die auftauchen.

Vielleicht hast Du, Salome doch nicht gegen den Krebs verloren, sondern hast gewonnen, indem Du losgelassen hast. Ist in diesem Augenblick, wenn ich nicht mehr mit aller Macht festhalte, nicht generell Gleichklang, Ruhe, ja das Gefühl von Freiheit? Empfindet nicht jeder darin Glück? Wer strebt nicht dahin? Ist das der wahre Lebenssinn? Denken wir es. Das Sein ist ohne Zeit.

Ich werde mich erinnern, an unsere Produktionen und was Du uns gegeben hast. Wir hatten Spaß, wir waren konzentriert, wir haben gelacht und auch philosphiert auf den Fahrten zum Set, das gibt es in Zukunft so nicht mehr, aber ich nehme es mit, was ich mitnehmen kann und was ich bekommen habe.

 

Danke Dir Salome für das Stück Weg, dass wir gemeinsam gegangen sind!

Lust auf Gut Generationen – Bäckerei Pfeifle – analog 4/5inch

Mit meinem in den letzten Tagen erfolgten Website Relaunch startet auch der NewsBlog neu. Und es gibt gleich eine schöne Geschichte die vor kurzem, also Ende August produziert wurde. Nach langer Zeit hab ich mal wieder meine SINAR p2 herausgeholt und die Portraitstrecke der Familie Pfeifle – Bäckerei Pfeifle für das neue Lust-auf-Gut Heft Generationen auf analog, d.h. mit Plan- und Rollfilm fotografiert. Wir haben nur mit Available Light gearbeitet. Es kamen Belichtungszeiten von bis zu 4 Sekunden heraus. Das hieß für alle höchste Konzentration und für die, die vor der Kamera waren, stillsitzen. Old-School eben – passend zur Philosophie von Pfeifles, dass ein gutes Brot Zeit braucht, bestes Handwerk halt. Ja, es ist Kunst, was dort in der Backstube produziert wird, nicht zuletzt auch durch das Wirken von Bäckermeister Michael Schulze.

Assistiert wurde mir von Dominik Probst. Das Handling mit den Planfilmen war reibungslos. Das Styling übernahm Uta Frank. MakeUp/ and Hair kam wieder von Salome Pfrommer

 

Mehr Business Portraits gibts auch  HIER

 

People-Image-Corporate-Portrait-Baeckerei-Pfeifle-Analog-45inch-Sinar

 

 

Sabina Avdic – Karate

Sport-Sponsoring: Fotoproduktion im April mit und für die junge deutsche und erfolgreiche Karate-Sportlerin Sabina Avdic. Weitere Informationen sind auf Ihrer Fansite auf Facebook und der persönlichen Website zu finden.

 

 

 

 

 

Jetzt…

 

… der neue Blog. Hier steht in Zukunft, was passiert, was auffällt, was in Planung und was geschehen ist. In der zurückliegenden Zeit gab`s natürlich auch schon einige schöne Projekte und andere Dinge, an die ich mich gerne erinnere. 2007 wars eine Imagekampagne (Kunde H-Bau) mit einem knapp zweitägigen People-Shooting von den Mitarbeitern des Unternehmens. Die Motive wurden in einer CI-Broschüre und danach in einem Kalender verwendet. Es sind Bilder, die ich mir selbst immer wieder gerne ansehe.

 

 

2008,  Fotoproduktion für Maxit, die hatte mir besonderen Spass bereitet. Für drei Tage wurde mein Studio zum Vorstadtgarten mit Rollrasen und Hauswand (…und lud natürlich zum Fußballspielen ein). Model „Manfred“ aka Andreas H. hatte die Aufgabe, diese trocken zu fönen … ;-)

 

 

 

Am Ende des Jahres war dann noch ein Projekt, beim dem ich nicht nur für die Visualisierung verantwortlich war. sondern auch für Idee und Konzept. More-than-an-IT-Girl entstand durch mein Mitwirken (Gestaltung Webauftritt inhouse). Es galt, mittels dieses Projekts vor allem neue Studentinnen für den Bereich eBusiness „anzuwerben“ . <Keyvisual: Model Dunja – Mint-Models / Make-up/Hair Blandine Lagoutte>

 

 

2009  die Kampagne „was-gibts-zu-glotzen“ für das baden-württenbergische Finanzministerium, der ich heute immer noch und wieder begegne (in Form von Plakaten). Aufgabe war und ist die Rekrutierung von Nachwuchs für die Finanzämter in unserem Land. Das war wohl das einzigste Mal, das ich von einer Steuerbehörde für Arbeit bezahlt wurde. ;-) <Models: Ayline M/bcasted / Samuel F/xsicht – Make-up/Hair Julia Seitel / Styling Kim Schimpfle>

 

 

 

Ach ja, noch in 2009, ja eigentlich schon 2010 gabs dann noch den neuen Auftritt des Technoseums in Mannheim. <Bild links Models Fabrizio M + Sarah M Make-up/Hair Isabelle Neu – Bild rechts Models Andreas M + Alisa M / Make-up/Hair Julia Seitel / Styling Kim Schimpfle>

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