Rückblicke – Teil 2 – Brot – in der Hitze der Nacht

Silent Shores – MjF2020

 

Silent Shores – Montreux Jazz Festival 2020

Auch das diesjährige Montreux Jazz Festival konnte aus bekannten Gründen nicht stattfinden bzw musste ebenfalls wegen der Corona-Krise abgesagt werden. Das Komitee hatte dann im Juni einen künstlerischen Wettbewerb zur Gestaltung eines Plakates ausgeschrieben. Ich habe mit diesem Motiv daran teilgenommen. Zusammen mit den Ergebnissen vieler anderer Künstler ist dieses auf der Website des MjF hier in der Galerie zu sehen.

Wie viele andere bedaure auch ich, dass das Event nicht stattfinden konnte. Für viele Künstler und Musiker war das nicht nur schade, sondern ist nun auch existenziell bedeutend. Ich hoffe sehr, dass das MjF im nächsten Jahr wieder stattfinden kann.

Die Idee hinter dem von mir gestalteten Entwurf ist die Stille, die entsteht, wenn die Musik nur noch aus der abgeschirmten Konserve kommt. Auch wenn die Virtualität allseits gelobt und zelebriert wird mit „Stayhome“, home office, zoom calls, etc. brauchen wir doch unsere realen sozialen Kontakte und die sprich- und wortwörtlichen Umarmungen. Distancing macht uns emotional arm und schädigt auf Dauer u.a. auch unser Immunsystem (ja, ist so), welches wir doch gerade jetzt um so mehr brauchen. Musik hat schon immer die Menschen zusammen geführt. Wer musiziert, kann nicht streiten. Das Miteinander bei Konzerten ist immer wieder ein einmaliges Erlebnis, bei dem auch schon Freundschaften und Liebschaften entstanden sind. Musik verbindet. Und im Speziellen, wir vermissen die besondere Stimmung von Montreux, die Abende am See, mit fremden Menschen lachen. Einfach loslassen.

Diese Zeit wird vorübergehen. Und wir werden uns hoffentlich im Guten daran erinnern.

 

 

Katja May Spielplan4 Eventmanagerin Portraitshooting Businessfotografie Andreas Gerhardt Fotograf Freiburg Peoplefotografie

Leute vor meiner Kamera – Katja May

 

Anders als Ende 2019 mit dem ersten Video von und mit Uta Platzek von Look Freiburg geplant, wurde die Serie bedingt durch Corona unterbrochen. Der Lockdown hatte sich mehr oder weniger auch hier ausgewirkt. Nun ist es Juli 2020, wir haben jetzt Sommer und langsam beginnt das Leben wieder allenthalben, wenn auch noch mit Beschränkungen. Shootings im Studio waren eine zeitlang gar nicht möglich und wenn dann nur mit starken Einschränkungen. Spass geht wirklich anders. Aber es gibt ja unsere Hygienerichtlinien.

Apropos, dass Portraitshootings – auch wenn es ums Business geht, Freude machen können, davon erzählt hier Katja May, Eventmanagerin bei Spielplan4 aus Freiburg. Mit diesem kurzen Feature startet die Reihe nun wieder. Wie schon erwähnt, gibts die Videos in loser Reihenfolge. Es werden Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen zu Wort kommen. Was sie zu erzählen haben? Darauf freue ich mich auch schon und bin gespannt.

Das alles „stimmt“, dafür braucht es natürlich bei jeder Produktion eine gute Vorbereitung. Auch in  Zeiten von digital und Photoshop ist dies das A und O. Der Zeitpunkt, wenn der Auslöser gedrückt wird ist nur ein kleiner Teil dessen was ein Shooting ausmacht. Das Bild, d.h. das Konzept entsteht schon lange vorher im Kopf. Dabei spielt es gar keine Rolle, um was für eine Produktion es sich dreht. Ob Portrait, Lifestyle, Business oder Corporate und Industrial, der Fokus ist das Ergebnis. Wie so ein Shooting einschliesslich der Vorbereitungen abläuft, das erfahrt Ihr HIER

Und zu den BusinessPortraits gehts HIER

 

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Behind the Scene – Business Portraits

1 Business Portrait Shooting

3 Stunden Shooting incl. Anprobe und MakeUp/Hair

1 Outfit

1 Visagistin

100 Bilder aus einer Serie von 176 Aufnahmen zur Auswahl

3 bearbeitete Portraits

So lässt sich die Businessportrait Fotosession mit und für Petra Buchanan, Heilpraktikerin mit eigener Praxis für Funktionelle Medizin in Freiburg zusammenfassen. Dahinter ist jedoch viel mehr. Die Zusammenarbeit mit Frau Buchanan ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie gute Portraitfotografie im Bereich Business gelingt. Das Ergebnis erscheint so einfach. Dahinter steckt jedoch eine perfekte Vorbereitung mit Fokusierung auf das Ergebnis, d.h. auf die Bildaussage.

Authentische Sichtbarkeit

Im Allgemeinen war es schon immer so. Um sichtbar zu werden, muss ich mich zeigen. Gelang das ehedem über einen persönlichen Besuch, Versenden eines Flyers oder einer Unternehmensbroschüre, so treffen wir in Zeiten des digitalen Wandels auf neue An- und Herausforderungen. Mein Kunde, Klient oder in diesem Fall Patient informiert sich online über die verschiedenen Angebote und Möglichkeiten. Er vergleicht und wägt ab. Die visuelle Ansprache meiner Website, meiner Bilder über das Unternehmen, gegebenenfalls über mein Team, auf jeden Fall über mich lassen ihn erste Entscheidungen und Abwägungen treffen. Wie authentisch ist dass was er geboten bekommt? Egal, ob Website oder Social Media, wir alle möchten auch Ecken und Kanten sehen. Mein persönlicher Eindruck bei vielen Businessbildern ist, dass immer noch zu wenig auf Ausdruck und zuviel auf den „schönen Schein“ geschaut wird. Demnach sind viele „Posings“ auch sehr einfallslos und beschränken sich auf das Armeverschränken. Wo ist der Mut zu etwas mehr?

Wie gehts los?

Portraits im Allgemeinen und Businessportraits im besonderen bedürfen immer einer guten Planung. Für mich ist es fast ein „no go“, ohne Visagistin zu arbeiten. Deshalb gehört dieser Punkt beim ersten Gespräch auch ganz oben auf die Agenda. Im weiteren Austausch wird dann die Auswahl der Kleidung besprochen. In erster Linie sollte angezogen werden, was einem selbst gefällt, worin man sich wohl fühlt und was gut zur Gesamtaussage passt. Typgerechtes Smart Casual eignet sich für einen salopperen Auftritt in Social Media. Oder doch Kostüm, Kleid oder Anzug für den etwas förmlicheren? Grundsätzlich ist es empfehlenswert, immer mehrere Outfits und Kombinationen auszuwählen und beim Shooting dabei zuhaben. Ja, ich weiss, das Meiste wandert unbenutzt wieder in den Koffer zurück :D Aber es gibt das aber … nicht zu vergessen die Schuhe, Schmuck Accessoires usw. … ja es ist wichtig und ja es ist Aufwand und ja, es lohnt sich.

Also, wie läuft so eine Vorbereitung ab? Das hängt ganz vom Umfang, dem Ziel und dem Zweck des Ergebnisses ab. Mit eine der wichtigsten Fragen ist die nach Location oder Studio. Sollen das oder die Bilder in ein bereits vorhandenes CI-Design eingepasst werden? Gemeinsam stimmen wir uns über die zu Verfügung stehenden Möglichkeiten ab. Um nichts dem Zufall zu überlassen gibts für alles Wichtiges eine gemeinsame ToDo-List.

Was ist DER herausragende Punkt, der für das Ergebnis wichtig ist?

Zeit!

Bringen Sie, bringt Ihr davon soviel mit wie es geht. Mit anderen Worten, Keine Termine vor dem Termin und ein genügend großer Puffer danach. Nur Profimodels stehen jeden Tag vor der Kamera und selbst die sind bisweilen nervös. Ich weiss das und ich weiss auch auch, wie es ist vor der Kamera zu stehen, aus eigener Erfahrung. Also, kein Druck.

… und jetzt: das Shooting

Das Shooting selbst beginnt mit der Wahl des Outfits gefolgt vom Styling durch die Visagistin – auch bei Männern ;-)  Bisweilen unterhalten wir uns dabei und kommen langsam in den Flow. Das Set ist schon eingeleuchtet. Wenn die Visagistin fertig ist, folgt erste Probebilder für Licht und Makeup.

Alles gut? Dann gehts los. Nein…, nicht so schnell, ein paar Ein- und Anweisungen gibts noch für die Kommunikation. Aber dann. Wir shooten die ersten Bilder und … ein Hoch auf das Digitale, können wie uns diese auch gleich anschauen. Erste Korrekturen erfolgen. Ja, es sind ziemlich viele auf den ersten Blick ähnliche Bilder. Der Schein trügt. Es reicht schon eine leichte Bewegung oder etwas mehr Körperspannung und die Hände sprechen zu lassen, um zu einer passenden Aussage zu kommen.

Recht schnell konnte sich Petra Buchanan vor der Kamera einfinden und einlassen. Dazu hat auch meine Visagistin Lilia Wiesner beigetragen. Gemeinsam haben wir konzentriert auf das Ergebnis hingearbeitet. Das ausgesuchte Portrait ist mittlerweile auf der Website von Frau Buchanan zu sehen. Übrigens: Ein sehr interessanter Bereich, in dem sie arbeitet. Schauen Sie, schaut Ihr doch mal rein www.praxis321.de

 

Und die Credits gehen an Lilia Wiesner Visagistin MakeUp/Hair

 

 

Die (Neu)Erfindung des Rades – Trivida

Wie es begann

Die Wurst hat zwei Enden. Weihnachten ist am 24ten Dezember. So ist es. … Und das Rad ist rund. Bis jetzt. Ein paar Leute aus dem Südwesten Deutschlands haben es nun neu erfunden. Es ist eine kleine Revolution und gibt Menschen im Rollstuhl ganz neue Freiheiten und sehr viel Selbstständigkeit in Ihrem Leben zurück.

Was ist das Geheimnis dieser Innovation? Äusserlich sehr simple, den das Rad ist sichtbar in drei Segmente aufgeteilt, welche jedes für sich abnehmen lassen. Dadurch wird es recht einfach möglich, ohne Hilfe zum Beispiel auf ein Sessel bzw. Stuhl zu wechseln oder ins Auto einsteigen zu können. Wie das genau funktioniert und was daran so bahnbrechend ist? Das erfahrt Ihr auf der Internetseite von Trivida, dem Brand und Hersteller dieser Neuheit.

Es war eine lange Entwicklungszeit, die diese Erfindung hinter sich hat. Wie es dazu kam, darüber berichtet Christian Czapek (Xing-Profil). Der jahrelange Prozess begann im markgräflichen Staufen damit, dass sein Bruder eines Tages auf den Rollstuhl angewiesen war. Ein Treffen Anfang 2019 mit dem Inhaber der P+L Innovations GmbH sollte dann die Markteinführung wortwörtlich sehr schnell ins Rollen bringen.

Bereits im Herbst des gleichen Jahres ging es an die Vorbereitung der Vermarktung dieses neuen Rollstuhlrades. Als Markenbotschafterin wurde die Spitzensportlerin und Welt-Champion im Bahnradfahren, Kristina Vogel mit ins Boot geholt. Selbst seit einem Jahr im Rollstuhl wegen eines Trainingsunfalls sitzend, ist sie Teil des Teams und trägt zur Weiterentwicklung dieses Produktes bei.

Shooting und Dreh mit Kristina Vogel

 

Anfang Dezember war es dann auch für uns soweit. Für den umfangreichen Werbe- und Markenauftritt begann die Foto- und Filmproduktion mit Kristina im Universitäts-Herzzentrum Freiburg in Bad Krozingen. Vorangegangen sind intensive Vorbereitungen für Dreh (mit Christian Friedle von digital works) und Shooting. Am ersten Tag waren wir on Location. Am Darauffolgenden trafen wir uns dann im Studio, um mit hoher Konzentration und viel Spass die Bilder mit Kristina und dem Team „in den Kasten“ zu bringen. Mit diesem ersten Produktionsteil war der Auftakt für die Weiteren absolviert.

Foto- und Filmproduktion Teil 2

Nun ging es an die Organisation des zweiten Teil dieser aufwendigen Produktion. Es galt eine Location zu finden, in der wir unsere Motivvorstellungen umsetzen konnten. Ein Fertighaus in Gundelfingen bei Freiburg des Unternehmens Allkauf erwies sich als sehr passend. Doch noch hatten wir nicht unsere Testimonials beieinander. Es war Vorweihnachtszeit, was uns die Sache nicht unbedingt leichter machte. Sozusagen von der Strasse weg fanden wir Kevin E., der sofort mit dabei war. Auch ein Supermarktbesuch erwies sich als sehr hilfreich. Es ist vielleicht ungewöhnlich für den einen oder anderen, beim Aussuchen der Marmelade als „Model entdeckt“ zu werden. Unser Gregor L. hatte damit kein Problem ;-)

 

 

 

 

Das Neue Jahr war erst zwei Wochen alt, als wir uns zum zweiten Teil der Film- und Fotoproduktion mit den Testimonials wieder im Herzzentrum in Bad Krozingen und am zweiten Tag im besagten Allkauf Fertighaus getroffen haben. Mit Hilfe von Stylistin Kerstin Robin wurde dieses nun einmal von links auf rechts gedreht und mit passenden Requisiten ausgestattet sowie unsere „Models“ eingekleidet. Natürlich haben wir am Ende des Produktionstages wieder alles „resetted“. Das Haus sah danach sogar besser aus als vor unserem Besuch, wie uns Philipp Sahr von Allkauf bestätigte ;-) An dieser Stelle ihm nochmal einen herzlichen Dank für den Support!

Das Rad in Szene gesetzt – die Produktaufnahmen im Studio

 

 

 

 

Jetzt standen noch die Produktaufnahmen im Studio an. Wir wussten, die Zeit läuft. Für den 13.2.2020 war die Vorstellung in Bad Krozingen mit zahlreichen Vertretern von Presse, Wirtschaft und Gesundheitswesen anberaumt. Der Termin für den letzten Teil der Fotoaufnahmen war gesetzt und musste dann doch nochmal verschoben werden. So ist es halt, wenn ein neuer Markenauftritt an den Start geht. Aber als Profis sind wir flexibel und auf alle Unwägbarkeiten vorbereitet. Entsprechende Ausweichtermine wurden schon vorher optioniert.

Dann, am 24.1. und 25.1.2020 war es soweit. Zwei Tage waren wir beschäftigt, das Rad wirkungsvoll in Szene zu setzen. Wir haben es geschafft. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Am Ende können wir sagen, was für ein toller Job. Uns hat es wirklich große Freude gemacht. Wir sind stolz darauf, mit einen Teil dazu beigetragen zu haben, dass diese Innovation in die Welt getragen werden kann und damit vielen Menschen eine Menge Lebensqualität wieder gibt.

 

Das Fototeam bestand aus

Dominik Probst – Assistenz, Produktionsrunner, Mann fürs Grobe und Feine bei der gesamten Fotoproduktion

Kasia Vintrici – MakeUp/Hair Produktion mit Kristina Vogel

Michaela Ioannidou MakeUp/Hair Produktion mit Testimonials

Kerstin Robin Styling Produktion mit Testimonials, verantwortlich für Requsiten am Set und Einkleidung der Testimonials

 

Christian Friedle von Digital Works hat mit seinen Assistenten den Film zum Auftritt produziert, zu finden auf der Website von Trivida

Der Link zum Film trivida – So geht Barrierefrei!

Hier gibts ein Making of Video unserer Produktion

 

Trivivda Links:

website

instagram

facebook

linkedin

Kristina Vogel Instagram

 

Für den gesamten Auftritt und die Kampagne verantwortlich zeichnen sich die Agentur Core-Communication mit Harriet Corcordel und Sausan Harchicho

Trivida ist eine eingetragene Marke der P+L Innovations GmbH

 

<Dieser BlogPost könnte Werbung sein, spricht aber nur für sich>

 

Look Freiburg Uta Platzek Fotograf Freiburg Andreas Gerhardt Referenz Fashion Mode Lifestyle Zusammenarbeit

Unternehmerin und Mitinhaberin von Look Freiburg, Uta Platzek über unsere Zusammenarbeit

 

Mal andere für sich sprechen lassen

In lockerer Abfolge kommen ab jetzt immer wieder Menschen zu Wort, mit denen ich zusammenarbeite oder es bereits habe. Den Anfang macht Uta Platzek, Unternehmerin und Mitinhaberin von Look Freiburg. Wir kennen uns schon lange. Uta hat mich vor Jahren als Visagistin bei vielen Produktionen begleitet. Als sie dann als Unternehmerin im Modeeinzelhandel  erfolgreich wurde, habe ich für sie die Kampagnen fotografiert. Mittlerweile hat Uta auch Erfahrung als Stylistin für Stills und Interieur. Und ebenso gabs da wieder was für uns zu tun. Sie war verantwortlich für das Styling bei unserer Produktion der Aufnahmen der Familie Pfeifle für das erste Lust auf Gut Generationen-Heft. Zusammen mit Ihrer Geschäftspartnerin Juliane Siefert hat Uta unter dem Brand Look – Mix up your style mit drei Geschäften in Freiburg und Waldkirch eröffnet. Auch hier arbeiten wir wieder zusammen.

 

Danke Uta! 

 

Look – Mix up your style

Instagram

Facebook

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Ein Bild erzählt mehr als tausend Worte

Dieses Bild ist vor einiger Zeit entstanden. Michael Grogg, Geschäftsführer der Baseler Confiserie Brändli nascht in seiner Manufaktur von den guten Kirschstängeli. Jeder Mitarbeiter in seinem Unternehmen darf soviel von den eigenen Produkten probieren, wie er möchte. Dieses Angebot wird gerne angenommen und zeigt nicht nur, wie gut produziert wird, sondern ist gleichzeitig Qualitätskontrolle auf hohem Niveau.

 

Ein Bild erzählt mehr als tausend Worte

Kennen Sie das? Sie blättern beim Kaffee, wahlweise Arzt, wahlweise im Urlaub zeitauffüllend in einer Zeitschrift. Die Texte lesen Sie gar nicht. Anzeigen werden nur unterschwellig auf Grund der jeweiligen Farbgebung wahrgenommen. Doch dann bleiben Sie bei diesem einen doppelseitigen Bildmotiv hängen. Irgendwas passiert. In Ihrem Kopf beginnt dieses Bild zu leben. Es werden Erinnerungen und Sehnsüchte geweckt. Mir geht das so, wenn ich Panoramen von einsamen Stränden an der französischen Atlantikküste sehe. Dann bekomme ich Lust auf frische butterige Croissants und spüre den stetigen Wind, während ich in einem Cafe an der Promenade sitze.

 

Der Trend zum Visual Storytelling

Storytelling und vor allem visuelles Storytelling ist keine Erfindung der letzten Jahre. Es war schon immer Teil meines Schaffens, mit Bildern Geschichten zu erzählen, andere Perspektiven zu finden und dies mit einer eigenen subjektiven Bildsprache zu tun. Manchmal gelingt es den ganzen Plot in ein Motiv zu packen. Im Editoralstyle enstehen Bildserien, in denen ich wiedergebe, was ich wahrnehme.

 

Eiger Mönch Jungfrau Hotelfotografie Resort Tourismus Fotograf Freiburg Andreas Gerhardt

Kein Strand, macht aber trotzdem Lust auf Urlaub und stressfreie Erholung. Ruhe geniessen unter dem Eiger, Mönch, Jungfrau Massiv.

 

Nur Schön reicht nicht

Mit den immer wichtiger werdenden verschiedenen Social Media Kanälen von Facebook über Instagram, ja auch Xing und LinkIn wird Storytelling zum neuen Stilmittel. Durch scheinbar schnappschussartigen Bildern entstehen visuelle Erlebniswelten, in denen das Produkt, die Dienstleistung oder der Bedarf als solches kaum mehr vorkommt. Man merkt diesen Fotos nicht an, dass dahinter eine Idee, ein Konzept, eine professionelle Umsetzung steht. Storytelling paart sich mit Authentizität. Menschen wollen keine glattgebügelte Scheinrealität mehr sehen. Ecken und Kanten machen sympathisch. Gerade im Bereich Unternehmensdarstellung und HR-Resources gehts nicht mehr nur um das Bruttoeinkommen, sondern um soziale Kompetenz, Arbeitsumgebung und Mehrwerte, die ich vom Unternehmen als Mitarbeiter erhalten möchte.

 

Anke Schwarzwälder BLACKFORESTERS Unternehmensberatung Businessfotografie Fotograf Freiburg

Ein „Arbeitsbild“ aus einer Foto- und Bildserie für die Unternehmensberaterin und Inhaberin von BLACKFORESTERS, Anke Schwarzwälder.

 

Einzigartige Bilder für Ihr Unternehmen

Bilder, die dies vermitteln, kann man nicht einfach so bei einer Bildagentur kaufen. Jedes Unternehmen hat seine eigene DNA, und die soll sich in den Motiven wieder spiegeln. Dazu muss ich als Fotograf mich mit dem Unternehmen beschäftigen und auseinandersetzen. Das ist der Prozess, der vor der eigentlichen Bildumsetzung steht und Teil des Workflows meines Angebotes ist für Businessfotografie in den Bereichen Corporate Identity und Hotel – Resort.

 


Was machen gute Businessfotos heute aus?

  1. Im Bild steckt eine Geschichte.
  2. Was ich sehe macht mich neugierig auf die Story, zum Beispiel durch die Perspektivenwahl.
  3. Das Foto ist kein austauschbares Klischeebild.
  4. Das Motiv fügt sich in die Bildwelt einer Marke oder eines Unternehmens ein.
  5. Die Fotoaufnahme besitzt eine hohe technische und professionelle Qualität.

 

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Sie sind Entscheider und haben richtig Lust auf andere Sichtweisen? Was spricht dagegen, was Neues anzugehen? Ich biete Ihnen eine In-Ihrem-Unternehmen-stecken-tausende-Geschichten-Session.

 

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oder schreiben mir eine Mail an  info@photograph-ag.de

 

Übrigens: Auch ohne Social Media Account bei Facebook oder Instagram habe ich interessante Konzepte wie Sie Aufmerksamkeit im Netz bekommen. 

 

Storytelling – Zeigt her was Euch ausmacht!

 

Neulich wollte ich mir ein neues Objektiv zulegen. Dabei ist mir bewusst geworden, wie sehr sich mein Kaufverhalten und damit das der Gesellschaft verändert hat. Bevor ich überhaupt den ersten Kontakt mit dem Händler meines Vertrauens aufgenommen hatte, sog ich mir aus möglichst vielen Quellen alle Informationen, die ich nur bekommen konnte. Ich habe eine relative Kaufentscheidung getroffen, bevor ich den Verkäufer überhaupt das erste Mal kontaktiert hatte. Wahrscheinlich besass ich zu diesem Zeitpunkt mehr Informationen, als dieser selbst.

 

Wir haben Internet zu Hause und unterwegs unsere Smartphone`s. Damit googeln wir und bewerten und tun dies in Minuten, nein in Sekundenschnelle. Unsere Informationsquellen sind eine Vielzahl von sogenannten Touchpoints. Social-Media-Kanäle wie Facebook, Instagram, youTube etc. versorgen uns mit allem, was wir brauchen. Information wird in kleinen schnellen Häppchen genossen. Wenn diese nicht schmecken, gehts ganz schnell weiter. Fast 60% aller Kunden, egal ob B2C oder B2B verhalten sich so.

 

Was bedeutet das für kleine und grosse Unternehmen? Es reicht nicht mehr aus, reinen Informationscontent in Form von Broschüren, Katalogen, langen ermüdenden Websitetexten anzubieten. Mensch wollen unterhalten werden und dies sehr emotional. Es gilt gerade deswegen, authentisch zu sein mit einer hohen visuellen Qualität.

 

Als Fotograf entwickle ich dafür Konzepte und setze sie um. Meine Bilder zeigen den Mehrwert und die unverwechselbare DNA Ihres Unternehmens. Dazu gehört eine einheitliche Bildsprache für die Präsentation in allen Medien. Storytelling macht die einzigartige Unternehmens DNA sichtbar. Die Menschen stehen im Mittelpunkt, vom Angestellten bis zur verantwortlichen Führung, in der emotionalen Visualisierung von Arbeitsumgebungen und Produktionsabläufen bis zum Produkt und/oder Dienstleistung, z.B. in Employer Branding Kampagnen. Hier geht es nicht nur ums Image, sondern auch um die Human Resources, das Finden neuer Mitarbeiter und Mitmacher.

Und ja, der Koch in Ihrem Firmenrestaurant ist so Spitze, da werden alle neidisch. Erzählen Sie es!

 

Mit Storytelling, in hochwertigen Bildern, von Ihrem Unternehmen, dem Alltag, den Mitarbeitern erreichen Sie fokussiert Ihre Zielgruppen. Spezielle Kampagnen unterstützen Ihr Recruiting.

Sie finden das spannend und können sich eine Umsetzung in Ihrem Hause vorstellen? Dann zögern Sie nicht und nehmen mit mir für ein unverbindliches Gespräch Kontakt auf.

 

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Mehr Bilder aus dem Bereich BUSINESS CORPORATE FOTOGRAFIE gibts hier zu sehen

outdooractive

Im letzten Jahr haben wir outdooractive fotografiert. Vor der Kamera stand das männliche australische Fitnessmodel Nat L. Wir waren on Location in Frankreich. Entstanden sind eine Menge Moods und Image Bilder. MakeUp/Hair übernahm Lilia Wiesner

Schoelly … und läuft

Schoelly Fiberoptic, das ist schon eine Weile her. 2013 habe ich für das Unternehmen eine umfassende Image-Kampagne fotografiert. Nach wie vor haben die einzelnen Motive nichts an ihrer Aktualität verloren. Sowohl auf der Website von Schölly wie in Print sind die Bilder im Einsatz; hier in der aktuellen Ausgabe von WIRTSCHAFT Industrie im Südwesten ist das Keyvisual in einer Anzeige zu sehen.

Gute Businessfotografie zeichnet sich durch hohe und durchdachte Qualität des Bildmaterials aus. Zu einer erfolgreichen Fotoproduktion im Bereich Industrie und Corporate gehört eine exzellente Vorbereitung – ganz im Sinne von Schölly „Excellence Inside“.

Mehr Bilder aus dem Bereich Industrie und Corporate gibts auch hier zu sehen BUSINESS